1825

Aloys und Heinrich Raeber drucken erste Aufträge auf der eigenen Handpresse.

Eröffnung eines kleinen Bücherladens mit Papierhandlung

1832

Übernahme der Anichschen Druckerei

Druck des «Waldstätterboten»

1833

Die erste Ausgabe der «Luzerner Zeitung» erscheint und übersteht als einzige Zeitung die politisch unruhigen Jahre in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Auflage: 400 Exemplare

1842

Bis 1846 erscheint die «Luzerner Zeitung» unter dem Namen «Staatszeitung der katholischen Schweiz» dreimal wöchentlich in einer Auflage von 1’300 Exemplaren.

1847

Einen Monat nach der Sonderbundskatastrophe erscheint die neue «Luzerner Zeitung» bis 1948 zweimal wöchentlich.

1849

Die «Luzerner Zeitung» erscheint dreimal wöchentlich.

1858

Die «Luzerner Zeitung» wird konservatives Parteiorgan. Die Firma Raeber bleibt Eigentümerin.

1863

Fusion mit der «Schweizer Zeitung»

Die «Luzerner Zeitung» erscheint ab Neujahr täglich.

1871

Die «Luzerner Zeitung» wird zum «Eidgenössischen Kreuz» und – zwei Tage später – zum «Vaterland».

Auflage: 3’000 Exemplare

1878

Die Einzelnummer des «Vaterlands» kostet 10 Centimes, das Jahresabo 12 Franken.

1892

Bei Raeber steht die erste Zeitungsrotationsmaschine von Luzern.

1893

Publicitas betreut neu den Inserateteil der Zeitung «Vaterland».

1907

Raeber Druck und die Redaktion des «Vaterlands» beziehen den Neubau an der Ecke Franken-/ Morgartenstrasse.

Es wird eine neue Zeitungsrotation installiert.

1958

Karl Blöchliger wird zum Direktor des «Vaterlands» ernannt.

1959

Der Druckvertrag für das «Vaterland» läuft bei Raeber Druck aus. Es folgt die Gründung der Buchdruckerei Maihof AG/Verlag Vaterland.

Das eigene Geschäftsdomizil an der Maihofstrasse 76 in Luzern wird eingeweiht.

1960

Das «Vaterland» wird in einer Auflage von 30’000 Exemplaren am neuen Domizil im Maihof gedruckt.

1971

Das «Vaterland» wird 100-jährig und erhält ein neues grafisches Erscheinungsbild. Das rote «V» wird Symbol der Zeitung. Die Zusammenarbeit mit dem «Luzerner Tagblatt» in der Inseratekombination Tandem beginnt.

1975

Es kommt zu einer Zusammenarbeit mit dem «Nidwaldner Volksblatt» und dem «Obwaldner».

Die erste Leserreise mit Ziel Türkei und Griechenland wird durchgeführt.

1976

Die «Solothurner Nachrichten» werden als Kopfblatt des «Vaterlands» herausgegeben.

1980

Die Auflage des «Vaterlands» beträgt 58’365 Exemplare.

1981

Dr. Hans Richenberger wird Nachfolger des zurückgetretenen «Vaterland»-Direktors Karl Blöchliger.

Die Maihof Druck AG investiert in den Zeitungsdruck. Die Produktion wird auf Lichtsatz und Offsetdruck umgestellt.
Ein Ausbau auf dem gleichen Grundstück erfolgt.

1987

Maihof Druck gründet mit zwei weiteren Partnern die Multicolor AG am Standort Cham. Gemeinsam wird die erste 6-Farben-Offsetdruckmaschine der Zentralschweiz in Betrieb genommen.

Erwin Bachmann wird als Nachfolger von Dr. Hans Richenberger zum Direktor der Maihof Druck / Verlag Vaterland gewählt.

1991

Aus «Vaterland» und «Luzerner Tagblatt» wird die «Luzerner Zeitung». Die beiden Verlage schliessen sich zur Verlegergemeinschaft Luzerner Zeitung mit Sitz im Maihof zusammen. Der Akzidenzbereich des Verlages Keller & Co AG wird in den Maihof Druck integriert. Maihof Druck übernimmt ebenfalls den Buchverlag von der Keller & Co AG.

Erstmals erscheinen die «Luzerner Zeitung» sowie die Regionalausgaben «Urner Zeitung», «Schwyzer Zeitung», «Nidwaldner Zeitung» und «Zuger Zeitung».

1992

Die Maihof Druck übernimmt im Oktober eine Minderheitsbeteiligung von der Raeber Druck AG.

Rückwirkend auf den 30. Juni 1992 beschliessen die Aktionäre der Maihof Druck AG und der Keller & Co AG den Zusammenschluss unter dem Namen Luzerner Zeitung AG. Beibehalten wird der Name Maihof Druck für den gesamten Akzidenzbereich.

Die Auflage der «Luzerner Zeitung» beträgt 80’644 Exemplare.

1993

Als letzte Regionalausgabe erscheint die «Obwaldner Zeitung».

1995

Raeber Druck wird eine 100-prozentige Tochter der Luzerner Zeitung AG. An den Produktionsstandorten der Multicolor AG (Luzern und Baar) werden die Bereiche Druck und Weiterverarbeitung neu strukturiert. Als Kernstück wird in Baar die erste 8-Farben- Offsetdruckmaschine der Zentralschweiz in Betrieb genommen. Maihof Druck, Raeber Druck und Kündig Druck vertiefen die Zusammenarbeit. Die Multicolor AG ist fortan zuständig für die Produktionsbereiche Druck, Ausrüsten und Spedition dieser drei Partnerbetriebe.

1996

Aus der «Luzerner Zeitung» und den «Luzerner Neusten Nachrichten» (LNN) wird die «Neue Luzerner Zeitung». Herausgeberin ist die Neue Luzerner Medien AG, die ein Tochterunternehmen der Luzerner Zeitung AG ist und 51% an dieser neuen Gesellschaft hält. Die Ringier AG beteiligt sich mit 49%. Rund die Hälfte der Gesamtauflage der «Neuen Luzerner Zeitung» und ihrer Regionalausgaben wird im Maihof, die andere Hälfte in Adligenswil gedruckt. Während Redaktion und Seitenherstellung für die neue Zeitung am Standort Maihof untergebracht sind, bleibt der Bereich Zeitungsverlag der Neuen LZ vorübergehend im Löwencenter.

1997

Die Multicolor AG wird neu strukturiert und übernimmt den gesamten Druck und die Weiterverarbeitung für die Partner Maihof Druck, die Raeber Druck AG und die Kündig Druck AG.

1998

In Adligenswil entsteht ein modernes Druckzentrum für die «Neue Luzerner Zeitung». Die Neue Luzerner Medien AG investiert über 40 Mio. Franken in die beiden neuen Druckmaschinen, in die CTP-Anlage und in die Weiterverarbeitungsanlage. Die Ringier Print AG vermietet der Neuen Luzerner Medien AG die Räume und stellt das Personal für die Produktion.

1999

Die von den Aktionären 1998 beschlossene Umwandlung der LZ-Gruppe in LZ Medien Holding tritt in Kraft. Unter ihrem Dach fasst sie die folgenden Tochterunternehmen zusammen:

  • Neue Luzerner Zeitung AG (früher Neue Luzerner Medien AG)
  • LZ Multicolor AG als Subholding für den gesamten Akzidenzbereich
  • Maihof Verlag AG

Die LZ Management AG übernimmt den ganzen Service- und Dienstleistungs- bereich für das ganze Unternehmen (Finanzen, EDV, Personal, Zentrale Dienste).

Die «Neue Luzerner Zeitung» und ihre Regionalausgaben werden in einem neuen Layout auf den neuen, weltweit modernsten Druckmaschinen OF 370 produziert.

2000

Das Hauptgebäude an der Maihofstrasse 76 wird umgebaut und renoviert.

Die Internetplattform «Zisch» wird realisiert und geht online. Schon nach kurzer Zeit können monatlich gegen 400’000 Page-Views verbucht werden.

2001

Die Neue Luzerner Zeitung AG steigt bei Swissclick, dem grössten Online-Anzeigenmarkt der Schweiz, mit 22,5 Prozent ein. Die weiteren Aktionäre sind NZZ, Basler Mediengruppe, Publicitas und Edi-Press.

Die LZ Medien übernehmen die Profi Press Fachverlag AG mit der führenden Fachzeitschrift der Verpackungsindustrie «Pack aktuell».

2002

Die Ringier AG verkauft ihre 49-prozentige Beteiligung an der Neuen Luzerner Zeitung AG (Neue LZ AG) an die AG für die Neue Zürcher Zeitung (NZZ). Die NZZ bringt diese Beteiligung in die LZ Medien Holding (LZ Medien) ein. Somit wird die Neue Luzerner Zeitung AG zu einer 100-prozentigen Tochter der LZ Medien. Im Gegenzug beteiligt sich die NZZ mit 33 Prozent an der LZ Medien Holding AG.

Markus Kündig tritt an der Generalversammlung als VR-Präsident der LZ Medien zurück. Zum Nachfolger wird Hans Kaufmann, bisheriger Vizepräsident, gewählt.

Das alteingesessene Druckereiunternehmen Kürzi AG in Einsiedeln beschliesst eine enge Zusammenarbeit mit der Multicolor Print AG. Die Kürzi Druck AG, Einsiedeln, wird gegründet. Die Produktion erfolgt ab 2003 gemeinsam auf den Druckanlagen der Multicolor Print AG.

Die LZ Medien übernehmen den Lehrmittel- und Buchverlag Comenius AG in Hitzkirch. Der Sitz des Comenius-Verlages wird an die Maihofstrasse in Luzern verlegt.

2003

Die LZ Medien bereinigen ihre Strukturen. Die Kürzi Druck AG wird ins Segment Akzidenzdruck integriert, die Comenius Verlag AG in das neu geschaffene Segment Zeitschriften. Aus der Maihof Verlag AG und der Profipress Fachverlag AG entsteht die LZ Fachverlag AG. Die bisherige Subholding LZ Multicolor AG wird aufgehoben, beziehungsweise in die LZ Medien fusioniert.

Gemeinsam mit den anderen Aktionären der Swissclick AG verkaufen auch die LZ Medien ihre Aktien an dessen langjährigen Geschäftsführer.

2004

Die Verwaltungsräte der beagdruck, Emmenbrücke, und der LZ Medien beschliessen eine Zusammenarbeit im Akzidenzdruck. Die LZ Medien beteiligen sich an der beagdruck, Emmenbrücke.

Die Neue Luzerner Zeitung AG übernimmt einen 30-Prozent-Anteil an der Anzeiger Luzern AG. Diese gibt die Gratiszeitungen «Anzeiger Luzern» und «Luzerner Woche» heraus.

Die LZ Medien übernehmen von Lediberg und der Biella-Neher AG die Schwyzer Firma Calendaria AG in Immensee.

2005

Der Verwaltungsrat der LZ Medien fällt den Entscheid, ein neues Medienzentrum am Standort Maihof zu realisieren. Bestehende Bauten können umgebaut und in neue Elemente integriert werden.

Die Multicolor Print AG investiert in die weltweit modernste 5-Farben-Offsetmaschine im Druckformat 75 x 105 cm.

2006

Die «Neue Luzerner Zeitung» startet mit dem Magazin «Montag», das sich an eine junge und jung gebliebene Leserschaft richtet. Neu ist auch das am Samstag erscheinende «Dossier», welches mit Hintergrundinformationen den Fokus auf die Bereiche Politik, Wirtschaft und Gesellschaft richtet.

Die LZ Medien übernehmen rückwirkend auf den 1.1.2006 100% der Aktien der Maxiprint.ch AG.

Die Zuger Media AG wird zu 100% übernommen und in die Neue Luzerner Zeitung AG integriert. Somit ist die Neue Luzerner Zeitung AG neu Herausgeberin der Wochenzeitung «Zuger Presse», die jeden Mittwoch in einer Auflage von 40’000 Exemplaren im Raum Zug gratis verteilt wird.

Mit einer Spatenstich-Zeremonie läuten die LZ Medien den Um- und Neubau des neuen LZ Medienzentrums an der Maihofstrasse 76 ein. Im Frühjahr 2009 soll der Bau, der mit 30 Mio. Franken veranschlagt ist, fertig sein.

Die LZ Medien verkaufen ihre Liegenschaft des ehemaligen «Luzerner Tagblatts» im Sentiquartier in Luzern an die Schmid Immobilien AG sowie an die Pressehaus Immobilien AG.

Die Weihnachtsaktion der «Neuen Luzerner Zeitung» und ihrer Regionalausgaben wird in eine Stiftung umgewandelt. Die Aktion hat seit 1996 bereits über 10 Mio. Franken zugunsten Benachteiligter in der Zentralschweiz gesammelt.

Die LZ Medien übernehmen die Mehrheit an Radio Pilatus. Ihre Beteiligung beträgt neu 52,6%.

2007

Die «Neue Luzerner Zeitung» und ihre Regionalausgaben erscheinen neu auch als E-Paper.

Die LZ Medien Holding beteiligt sich mit 20% an der Maxiprint Licensing International AG.

Die Neue Luzerner Zeitung AG investiert 18 Mio. Franken in neue Versandraumanlagen im Luzerner Druckzentrum in Adligenswil.

Die LZ Medien stocken ihre Beteiligung an der Radio Pilatus AG von 52,6% auf 100% auf.

Der Print-Bereich der BuchsMedien AG gehört neu zur Multicolor Print AG.

Die LZ Fachverlag AG fusioniert mit der Diagonal Verlags AG in Mellingen und übernimmt das Periodikum «eLFORUM», eine Fachzeitschrift für Elektronik und Elektrotechnik.

Die LZ Medien erweitern die Unternehmensleitung mit dem Chefredaktor, der in diesem Gremium den Bereich Publizistik vertritt. Zur Unternehmensleitung gehören: Der VR-Delegierte und Vorsitzende (CEO), die Geschäftsleiter von Neue Luzerner Zeitung AG, Multicolor Print AG, LZ Management AG und neu der Chefredaktor.

Die LZ Medien reichen ein Gesuch für eine TV-Konzession ein. Sie wollen den Betrieb eines neuen Zentralschweizer Senders Tele 1 realisieren.

2008

Die Neue Luzerner Zeitung AG erweitert ihre Geschäftsleitung von drei auf fünf Mitglieder. Hinzu kommen der Leiter Werbemarkt und der Leiter Lesermarkt.

Die LZ Medien lancieren die Sonntagsausgabe «Zentralschweiz am Sonntag».

Die LZ Medien erhalten vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) die Konzession für den geplanten Regionalfernseh-Sender «Tele 1».

Die LZ Medien investieren rund 15 Mio. Franken in ihre Druckereibetriebe Multicolor Print AG in Baar und Calendaria AG in Immensee. In Baar entsteht die technologisch modernste Akzidenzdruckerei der Schweiz.

Die LZ Medien übernehmen die Tourism Trend Media GmbH (ttm), Herausgeberin der Fachzeitschriften «Schweizer Touristik», «ReiseBlick» und «artundreise». Der Verlag wird in die LZ Fachverlag AG integriert.

2009

Die LZ Medien übernehmen «Tele Tell» mitsamt Personal.

An der Generalversammlung wird der langjährige VR-Delegierte und CEO Erwin Bachmann als Nachfolger von Hans Kaufmann zum Verwaltungsratspräsidenten gewählt.

Nach rund dreijähriger Bauzeit wird das LZ Medien-Zentrum an der Maihofstrasse 76 mit diversen Feierlichkeiten eröffnet.

Die LZ Medien erhöhen ihre Beteiligung an der Maxiprint Licensing International AG auf 31,8%. Die erste Schweizer Internetdruckerei Maxiprint.ch AG weitet ihr Geschäft nach Deutschland und Österreich aus.

Die «Neue Luzerner Zeitung» und ihre Regionalausgaben wechseln von einer Sechs-Bund-Zeitung zu einer Vier-Bund-Zeitung.

Das «Obwaldner Wochenblatt» (abonnierte Wochenzeitung) und das «Nidwaldner Wochenblatt» (Gratis-Zeitung) werden eingestellt.

Die LZ Medien übernehmen die Beag Medien AG. Der Teil Akzidenzdruck wird bereits vorgängig in die Multicolor Print AG integriert, die Redaktion der «REGION» (Wochenzeitung) nach Luzern verschoben.

2010

Die Neue Luzerner Zeitung AG übernimmt den «Anzeiger Luzern». Dieser erhält ein neues, modernes Layout und erscheint noch einmal wöchentlich.

Der neue Sender «Tele 1» wird aufgeschaltet.

2011

Die «Neue Luzerner Zeitung» lanciert unter dem Namen zentraljob.ch ein Online-Stellenportal.

Der Online-Auftritt der «Neuen Luzerner Zeitung» wechselt von zisch.ch auf luzernerzeitung.ch.

Die Neue Luzerner Zeitung AG verkauft «DIE REGION».

2013

Veit V. Dengler übernimmt das Amt des CEO der NZZ-Mediengruppe.

Die Neue Luzerner Zeitung AG und Ringier Print Adligenswil verlängern ihren Produktionsvertrag für weitere fünf Jahre. Damit werden die «Neue Luzerner Zeitung» mit ihren Regionalausgaben bis 2018 weiterhin bei LZ Print in Adligenswil gedruckt.

2014

Die NZZ-Mediengruppe vereint ihre Regionalmedien unter dem Dach der FPH Freien Presse Holding AG zu einem Geschäftsbereich unter der Führung von Jürg Weber, bisheriger Leiter Medien Zentralschweiz.

2015

Die LZ Medien Holding AG übernimmt 68% der Aktien der Maxiprint Licensing International AG von den bisherigen Besitzern und Gründern Ingo Grünig und Marcos Gonzalez. Mit dem Zukauf wird das Zentralschweizer Medienunternehmen alleinige Eigentümerin der in Europa tätigen Internetdruckerei.

Die NZZ-Mediengruppe differenziert die Zuständigkeiten innerhalb des Geschäftsbereichs Regionalmedien. Jürg Weber verantwortet als Vorsitzender der Geschäftsleitung die Bezahlmedien. Caroline Thoma leitet die Reichweitenmedien, und Daniel Ettlinger übernimmt den Bereich Verlagsservices.

Seit Dienstag, 13. Oktober um 05.00 Uhr sendet Radio Pilatus aus den neuen Studios im LZ-Medienhaus an der Maihofstrasse 76 in Luzern. Insgesamt wurden drei moderne Sende- und Produktionsstudios sowie neue Arbeitsplätze für die Redaktion gebaut.

2016

Erwin Bachmann tritt als Verwaltungsratspräsident der LZ Medien Holding AG zurück. Seine Nachfolge übernimmt die Rechtsanwältin Doris Russi Schurter.

Hilmar Gernet, Leiter Kommunikation und Politik bei der Raiffeisen Gruppe, wird als neues Mitglied in den Verwaltungsrat der LZ Medien gewählt.

Urs Schweizer tritt aus dem Verwaltungsrat der LZ Medien zurück. Seine Position übernimmt Jürg Weber, Leiter Regionalmedien der NZZ-Mediengruppe.

Pascal Hollenstein wird Leiter Publizistik der Regionalmedien.

Der Veraltungsrat der LZ Medien wählt Jérôme Martinu zum Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und ihrer Regionalausgaben.

Alle Regionalzeitungen der NZZ-Mediengruppe erscheinen erstmals in einheitlichem Layout. Die grösste Zeitung der Zentralschweiz heisst zudem ab sofort wieder «Luzerner Zeitung». Das «Neue» fällt auch im Namen der Regionalausgaben weg.

Verlagsservices und Druckaktivitäten der NZZ-Mediengruppe werden im Geschäftsbereich Regionalmedien angesiedelt. Die sechs Produktionsbetriebe Multicolor Print, Multidigital, bmedien, beagdruck, TAGBLATT Print und LZ Print werden unter der Marke NZZ Media Services zusammengeführt.

2017

Die «Luzerner Zeitung» und das «St. Galler Tagblatt» sowie ihre Partnerzeitungen stellen auf eine Zweibund-Architektur um. Mit dem neuen Konzept vereinfachen sie den Druckprozess und bündeln die redaktionelle Berichterstattung.

AZ Medien und die NZZ-Regionalmedien führen ihr regionales Mediengeschäft in einem Joint Venture zusammen.

2018

Das geplante Joint Venture zwischen AZ Medien und den NZZ-Regionalmedien heisst CH Media.

Die WEKO bewilligt das Joint Venture zwischen AZ Medien und NZZ-Regionalmedien.